Im Moment findet ja in Kopenhagen der Weltklimagipfel statt, und TckTckTck hat mit Kofi Anan nicht nur ein mehr als berühmtes Aushängeschild, sondern einige wirklich gute Kampagne am Start.
Eine davon ist die “Beds Are Burning” Kampagne die ein wirklich schönes Video gemacht hat und die den Song kostenlos hier als MP3-Download zur Verfügung stellt:
Beds Are Burning – TckTckTck Campaign
In dem Video singen mehr als 60 internationale Musikstars, und auch das Video gibts als kostenlosen Download.
Sehr schöne Kampagne die rechtzeigt zum Klimagipfel das Auge nach Kopenhagen lenkt. Aber eines ist gewiss, das Thema Klimawandel und Umweltschutz darf auf keinen Fall in Kopenhagen enden, sondern muss dort anfangen..



am 8. Dezember 2009 um 12:44
Eine Art “We are the world” Reloaded !?
Auch wenn das Lied, meiner Meinung nach, längst nicht daran heran reicht, eine schöne Kampagne und es bleibt zu hoffen, dass sie ihren Teil dazu beiträgt, dass der Gipfel ein Erfolg wird!
kloni
am 8. Dezember 2009 um 14:07
Ich weiß auch nicht, aber irgendwie befürchte ich immer noch, dass Kopenhagen ein Reinfall wird. Am Ende wird man sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen, der da wäre: “Wir sehen alle ein, dass der Klimawandel die Erde bedroht und haben uns deshalb unverbindlich darauf geeinigt den CO2-Ausstoß zu senken.” Also nichts von konkreten Zahlen.
Die Kampagne hat ein gutes Anliegen. Ich bin aber eher skeptisch, dass sie erfolgreich sein wird.
am 8. Dezember 2009 um 21:19
mach auch was fürs Klima gerade…………
bei Kyril hat es bei der Nachbarfirma 12 cm dicke Styroplatten 1x1m vom Dach geweht…………….
ich fleissig eingesammelt……………
jetzt in meinem Dachboden verbaut………
Recourcen gespart—-> ooooooooooo !!!!
grussi………..
am 3. Januar 2010 um 14:53
Die ganze mediale Aufmerksamkeit und knapp 15 Millionen Online-Petitionen haben nicht gereicht, um eine Einigung in Kopenhagen zu erzielen. Vielleicht braucht es einfach noch mehr Überschwemmungen und Stürme (vor allem in den Verursacherländen), damit etwas getan wird. Es profitieren einfach noch zu viele vom Status Quo.