Buzz Statz – Schwanzvergleich nun auch für Google Buzz



20. Februar 2010

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Na das war ja klar, hatte es damals bei Twitter noch eine Weile gedauert, so tauchen nun für Google Buzz die ersten Vergleichsseiten gleich nach dem Start auf.

Damit kannst Du einen dynamische Anzeige in Deine Seite einbauen auf der zu sehen ist wieviele Follower Du auf Buzz hast. Mich findest Du übrigens hier, falls Du mit mir buzzen willst.

Hab das ja mal angefangen, bin aber nicht überzeugt und ein bischen verwirrt davon, bleibe wohl erstmal bei Twitter (Du findest mich dort), und habe deswegen auch kaum Follower auf Buzz:

Matthias Bachor has 27 followers on Google Buzz

Ganz anders sieht es da bei den Top-Buzzern aus, Mashable und irgendein Leo Laporte (bin zu faul den zu googlen), die haben fast 20 000 Buzz-Follower:
Mashable - has 19417 followers on Google Buzz

Leo Laporte has 10531 followers on Google Buzz

Wenn Du auch so eine Anzeige für Dich sehen willst, dann geh einfach auf Buzz Stats und gib Deinen Profilnamen an. Deinen Namen findest Du hier (der Profilname ist am Ende der URL, wenn Du ein offenes Google Profil hast).

Und? Buzzt Du überhaupt, und wenn ja, wieviele Follower hast Du dort schon gesammelt, vermute mal das Deiner länger ist als meiner, oder?

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About Matthias

P.S.: Wer schreibt denn hier? Mein Name ist Matthias und ich schreibe hier nun schon seit 2007 mit viel Spass. Du kannst mich zusätzlich auch auf Google+ erreichen, aber noch mehr freue ich mich über einen Austausch per Kommentar.

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13 Antworten zu “Buzz Statz – Schwanzvergleich nun auch für Google Buzz”

  1. realloc Sagt:

    Ich hab‘ Buzz auch aktiv geschalten, bin aber sozusagen noch in der „Eingewöhnungsphase“, die mir (noch) etwas schwer fällt. Die Art und Weise, wie sich die Meldungen präsentieren, erscheint mir zwar irgendwie sinnig, hilft mir jedoch nicht dabei schnell einen Überblick zu gewinnen. Aber vielleicht tut sich ja da noch einiges…

  2. Christian Sagt:

    Der leo hat auch schon bei Twitter 166.000 die ihm folgen 😀 http://leoville.com/ 😯

  3. Piet Sagt:

    Ich bleibe auch bei Twitter, denn Buzz hat für mich keinen praktischen Nutzen oder Mehrwert. Für Geschäftskontakte mag es ganz nett sein, aber viel mehr entdecke ich dahinter auch nicht. Twitter finde ich wesentlich praktischer und vor allem weniger nervig.

    Bei mir bleibt Buzz also fürs erste deaktiviert.
    LG Piet

  4. Roger Sagt:

    Ich buzze nicht, aber hübsche Buzz-Badgets sind das da 😉

  5. Holger Sagt:

    Ich habe keinen Google-Mail-Account (und bin letztens kläglich dabei gescheitert, einen einzurichten), also: nein. Ich werde auch erst mal Twitter treu bleiben und während dessen schauen, wie sich Buzz entwickelt, denke ich.

  6. David Sagt:

    Ich bin immer noch skeptisch, dass Google Buzz sich durchsetzen wird. Aber für Fans sicherlich ein nützliches Feature!

  7. Andreas Sagt:

    Dein Post hat mich dazu erwogen mir Buzz auch einmal anzuschauen. Der erste Tag war schon sehr gewöhnungsbedürftig. Als ich mir dann einige Mitleser zusammen geklickt hatte, musste ich heute feststellen, dass ich es leider mit einem nicht genutzten Account getan hatte.
    Heute dann wieder alles auf Anfang und neu konfiguriert *lol*.

  8. dms Sagt:

    Hm, Dein Beitrag ist zwar schon etwas länger her, aber ich will trotzdem drauf eingehen 🙂
    Bin seit Monaten „fleißiger“ Buzzer und der größte Vorteil gegenüber Twitter, der mir sofort einfiel, war die direkte Diskussion. Nicht verpackt in 200 Einzelnachrichten, sondern schön sortiert wie in einem Forum. Eigentlich Chat + Forum. Sascha Lobo hat da wohl mal die Wortschöpfung Chorum (oder so) kreiert.

    Was allerdings nicht der Burner ist, sind Leute, die ihre Tweets nur bei Buzz „abkippen“. Stößt bei Buzz allgemein auf wenig Gegenliebe. Da fehlt das Interaktive. Fernsehen war gestern, heute ist Beteiligung gefragt (das geht über Twitter auch, aber mehr durch den Rücken ins Auge) Und da hat Twitter (meine Meinung) nicht die passenden Funktionen, um eine lebhafte Diskussion entstehen zu lassen.
    Twitter ist meist auch nur ein Shortlink-Container (mit Kurzspruch dazu), in Buzz hingegen kann man ganze Artikel verfassen.

    Trotzdem nutze ich beides. Jeweils aber in seinem eigenen Funktionsrahmen.

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