Glücksspiel in der EU – Der Boom hält an

Schon in den vergangenen Jahren präsentierten die Unternehmen der Casinobranche in der EU ein starkes Wachstum. Zuletzt konnte diese Entwicklung durch eine zielführende Erweiterung des Angebots noch intensiviert werden. Doch wie wichtig ist das Glücksspiel inzwischen für unsere Gesellschaft? Und wodurch sind die enormen Steigerungen des Umsatzes zu erklären?

33 Milliarden Euro fließen pro Jahr durch die Hände der Casinobranche. Bereits diese riesige Summe stellt die Bedeutung des Spiels klar unter Beweis. Allein 20 Milliarden dieser Summe entfielen dabei auf das Feld der Spielautomaten, die zuletzt immer wichtiger wurden. Inzwischen erkennen viele Staaten das wirtschaftliche Potenzial, welches hinter dem Glücksspiel steckt. Durch entsprechende Steuern, die meist direkt auf die Einsätze erhoben werden, sollen auch die örtlichen Strukturen vom Aufschwung profitieren. Demgegenüber steht die Tatsache, dass sich viele Unternehmen gar nicht dazu entschließen, einen Standort in den wirtschaftlich großen Ländern Europas zu behalten. Vielfach sind Staaten wie Zypern oder Malta dazu in der Lage, die Konzerne durch günstige Steuern zu locken. Natürlich hält sie dies nicht davon ab, ihr Angebot für die Bürger aller EU-Staaten frei zugänglich zu machen.

Das digitale Wachstum

In der Tat war es die digitale Welt, die den Aufschwung des Glücksspiels in der EU zuletzt sehr stark befeuerte. Inzwischen sind Online Casinos dazu in der Lage, den Spielern günstige Konditionen zu bieten, die hohe Gewinnwahrscheinlichkeiten nach sich ziehen. Zugleich haben sie den Vorteil der stetigen Verfügbarkeit auf ihrer Seite. Schon wenige Klicks reichen in der Praxis aus, um sich auf die Seite der Unternehmen zu begeben und dort auf das eigene Konto zuzugreifen.

Profis schätzen weiterhin das breit gefächerte Angebot, wie es digital zur Verfügung steht. So präsentiert zum Beispiel das Jackpot City Casino hunderte Slots aus verschiedenen Themenbereichen. Mit Microgaming an Bord können Sie die besten Spiele bei Jackpot City kostenlos oder mit echtem Geld spielen, ohne sich Sorgen um die Seriosität des Casinos zu machen. Das Jackpot City Casino ist von eCOGRA zertifiziert. Das bedeutet, dass regelmässig die Fairness und der Zufallszahlengenerator überprüft werden.  Bereits aus rein logistischen Gründen wäre ein ortsgebundenes Casino nicht dazu in der Lage, für die Spieler eine solche Offerte zu bereiten. Sie steht daher geradezu sinnbildlich für die spielerischen Chancen, wie sie sich in diesen Tagen bieten.

Die Crux der Legalität

Richten wir den Fokus der Betrachtung auf Deutschland, so kommt auch die Schwierigkeit der juristischen Lage hinzu. Generell werden aktuell keine Glücksspiellizenzen ausgestellt. Die Regulierung bleibt jedoch die Sache der einzelnen Bundesländer. Die Tatsache, dass Schleswig-Holstein den Unternehmen einen Platz am Markt gewährt, kann nun als wichtiges Schlupfloch identifiziert werden. Die Unternehmen richten ihre Angebote nun an die Menschen in ganz Deutschland und werden sogleich juristisch toleriert, da sie sich in einer Grauzone bewegen. Gleichsam hat der Staat auf dieser Grundlage nicht die Möglichkeit, von den Steuern der Konzerne zu profitieren. Schon daran werden die verschiedenen Schwierigkeiten deutlich, an denen es in diesen Tagen zu arbeiten gilt.

Beispiel Finnland

Finnland verfügt ebenfalls über eine florierende Casinobranche. Doch dem Staat gelang es, das Wachstum in geordnete Bahnen zu lenken. So werden die Firmen innerhalb des Landes besteuert. Die so generierten Gelder fließen zu großen Teilen auch in die Prävention der Spielsucht. Unter dem Strich war dadurch ein gesundes Wachstum möglich. In der Schweiz wird nun sogar darüber diskutiert, den Zugang zum Markt für ausländische Casinos im Internet durch das Geldspielgesetz zu versperren. Damit hätten ohnehin nur noch Firmen mit einem schweizerischen Standort die Chance, frei zu agieren. Aus wirtschaftlicher Sicht kommen die Einsätze eines jeden Spielers damit dem gesamten Land zugute, was ebenfalls einen Mehrwert für die Gesellschaft generiert. Vielleicht ist ein solches Modell langfristig auch in anderen Ländern denkbar?

 

Rot oder Weiß? – die beliebtesten Weinsorten in Deutschland und auf der Welt

In vielen deutschen Restaurants steht vor allem der Silvaner auf der Speisekarte. Die Trauben gehören zu den ältesten, noch kultivierten Rebsorten. Die Sorte kam Anfang des 17. Jahrhunderts von Österreich nach Deutschland. Abhängig vom Boden kann sie sehr feine und edle Nuancen entwickeln, ist aber nicht besonders fruchtig und hat wenig Säure. Silvaner wird hauptsächlich in der Pfalz, in Rheinhessen und in Franken angebaut. Auch der Müller Thurgau ist ein frischer und leichter Wein. Man kennt ihn auch unter dem Namen Rivaner. Etwa 13.100 Hektar Fläche nimmt diese Sorte für den Anbau in Deutschland ein. Geerntet werden die Trauben vor allem in Baden, der Pfalz und Rheinhessen. Auch an der Mosel und in Franken wächst der Müller Thurgau. Es ist ein beliebter, süffiger Wein mit wenig Säure, der manchmal mit blumigem Muskataroma überrascht.
Chardonnay und Sauvignon Blanc weltweit sehr beliebt

Der Chardonnay ist ein Weißwein, der unter anderem im spanischen Katalonien angebaut wird, wie auch dieser kulinarische Roadtrip durch Katalonien zeigt, bei dem unter anderem das Anbaugebiet des Chardonnay besucht wird. Die Rebsorte entstand durch eine natürliche Kreuzung von Gouais Blanc und Pinot. In den letzten Jahren wurde der Wein immer beliebter und stieg in der Gunst der Weinbauern, da er über eine ausgesprochen gute Anpassungsfähigkeit verfügt. So wächst er auch auf kargen, nährstoffarmen Böden und kommt mit diversen klimatischen Gegebenheiten zurecht. Durch die unterschiedlichen Bedingungen schmeckt er nicht immer gleich. Gleiches gilt für den Sauvignon Blanc, der frisch ein leichtes Stachelbeeraroma hat. Auch er entstand durch Zufall aus einer Kreuzung von Traminer und Chenin Blanc. Genau wie der Chardonnay passt er gut zu Fisch, Meeresfrüchten und Pasta mit Sahnesauce. Kräftige Chardonnays harmonieren aber auch gut mit Käse und Gebratenem.

International erfolgreich: Merlot, Cabernet Sauvignon und Spätburgunder

Merlot, Cabernet Sauvignon und Spätburgunder sind so beliebt, dass sie inzwischen weltweit angebaut werden. Auf vielen Speisekarten sind sie in der Regel die ersten Rotweine, die genannt werden. Der Cabernet Sauvignon mit seiner tief dunklen Farbe wurde erstmalig in Frankreich im 17. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Er reift spät und ist lange lagerfähig. Sein Geschmack ist unabhängig von Bodenbedingungen und dem Klima. Er schmeckt immer typisch unverwechselbar.

Der Merlot wurde zum ersten Mal im 14. Jahrhundert urkundlich erwähnt und hat schon mehrfach den Namen gewechselt. Der Wein mit dem leichten Charakter, der ein wenig an Pflaumen erinnert, hat eine tiefrote Farbe und reift relativ früh. Er wird auch zu Sekt und Rosé verarbeitet.

Der Spätburgunder wird an sehr vielen Orten auf der ganzen Welt angebaut und hat ein sehr wandelbares Aroma. Es gibt ihn als trockenen Wein mit Restsüße. Aus den dunklen Trauben wird aber auch Weißwein hergestellt, welche direkt nach der Ernte in die Presse kommen.

Syrah, Dornfelder und Malbec

Syrah – besser als Shiraz bekannt – wird vor allem in Südafrika, Australien und Frankreich angebaut. Der dunkle Wein enthält viel Tannin und hat ein kräftiges Johannisbeeraroma. Malbec ist ein sehr alter Wein, der überwiegend in Frankreich, Argentinien und den USA wächst. Schätzungen zufolge sind die ältesten Reben etwa 300 Jahre alt. Der Wein schmeckt fruchtig bis würzig und passt sehr gut zu Steak. Dornfelder ist ein kräftiger Rotwein, der vor über 50 Jahren in Weinsberg in Baden-Württemberg aus einer Kreuzung hervorging. Er passt gut zu Käse, Wild und Braten.

Tipp: Falls du noch mehr Weine kennenlernen willst oder den Namen eines bestimmten Weines suchst, hilft dir webnwine – eine digitale Wein-Datenbank für das iPhone – bestimmt weiter.

 

Die Top Ten deutscher Passwörter

Wissenschaftler des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) haben im Rahmen ihrer Studie zur Mehrfachnutzung von Passwörtern insgesamt rund 1 Milliarde Nutzerkonten analysiert und ausgewertet, die aus 31 veröffentlichten Datenlecks in unterschiedlichen Bereichen stammen und im Internet frei verfügbar sind. „123456“ ist laut der Studie weltweit das meistbenutzte Passwort in den untersuchten Daten-Leaks. Die Top Ten der beliebtesten deutschen Passwörter konnte aus den rund 30 Millionen Nutzerkonten ermittelt werden, die als .de-Domain registriert sind.

Top Ten deutscher Passwörter:

  1. hallo
  2. passwort
  3. hallo123
  4. schalke04
  5. passwort1
  6. qwertz
  7. arschloch
  8. schatz
  9. hallo1
  10. ficken

Schalke04? Ficken? Was sind denn das für Passwörter? Wie kann man so seine Daten online sichern, das geht mir nicht in den Kopf. Ich benutze schon seit Jahren 1Passwort und lassen mir für jede neue Seite von dem Programm ein eigenes Passwort generieren und kann so nicht nur sicherstellen das die Passwörter unterschiedlich sind, sondern eben auch ein bisschen Komplexität in das Passwort werfen..

Wie haltet ihr das? Und hat tatsächlich schonmal jemand von euch eines dieser Passwörter benutzt? Das käme mir irgendwie nicht in den Sinn..

Last Minute Geschenk für Männer: Professionelles Lockpicking Set

Das hier habe ich letztens als Geschenk gesehen, und kann sagen, wenn ihr noch ein Geschenk für einen Herren sucht, das hier ist der Hammer. Das ist auch was für die großen Spielkinder. Man lernt damit wie man mit einem Dietrich-Set ein Schloss knacken kann. Zum lernen ist das durchsichtige Schloss direkt mit dabei:

Gibts auch mit Prime, dürfte für Kurzentschlossene also noch rechtzeitig vor Weihnachten unterm Baum liegen.. Und? Das ist doch cool, oder?

Nord- Südgefälle – Einbruchsstatisten nach Bundesland – Spannend!

Sehr häufig wird die Kriminalitätsstatistik in Deutschland stark pauschalisiert. Zudem herrscht bei vielen Bürgern die Meinung vor, die Häufigkeit der Straftaten sei zum Beispiel im Osten höher. Das klare Nord- und Südgefälle, welches ohne großartige Analysen ausfindig gemacht werden kann, ist dagegen viel zu selten der eigentliche Gegenstand der Betrachtung.

Wie stark sind die Unterschiede?

Beispielhaft soll nun das Jahr 2015 zur Veranschaulichung herangezogen werden, für das schon ausführliche Zahlen zur Verfügung stehen. Bezieht man wirklich jegliche Art der Straftat in die Betrachtung ein, so ergibt sich ein klares Bild. Denn im Durchschnitt ist die Zahl der begangenen Verbrechen im Norden deutlich höher, als im Süden. Auch hier ist eine Generalisierung kaum möglich, denn Ausreißer gibt es auf beiden Seiten. Selbst im Westen, wie beispielsweise in Aachen, kommt es zu fast 10.000 Straftaten auf 100.000 Einwohner. Zurecht weist der Schlüsseldienst der Stadt unter http://www.schlüsseldienst-aachen.net darauf hin, dass die passende Absicherung beispielsweise effektiv vor Einbrechern schützen kann.

Größere Städte sind betroffen

Vor allen Dingen die Städte sind stärker belastet, was die Straftaten pro Einwohner angeht – dies gilt für den Norden wie für den Süden. Ein gutes Beispiel ist das ansonsten so beschauliche Freiburg im Breisgau, wo es mehr als 12.000 Delikte auf 100.000 Einwohner gibt. Dies liegt nicht etwa an der Mentalität der dort lebenden Bevölkerung, sondern vielmehr an der dichten Besiedlung vergleichsweise kleiner Flächen. Besonders deutlich prägt sich eine solche Entwicklung in den kleinen Bundesländern Hamburg und Bremen aus, wo jeweils mehr als 12.000 Straftaten zu verzeichnen waren. Trauriger Spitzenreiter ist aber nach wie vor die Stadt Berlin. Dort kam es im vergangenen Jahr zu mehr als 15.000 Straftaten, die nun eine ganz klare Sprache sprechen. Doch auch Frankfurt am Main und Dortmund waren im vergangenen Jahr derart stark von der Entwicklung betroffen.

Keine Unterschiede bei der Aufklärung

Doch die Aufklärung durch die Polizei kann in einem zweiten Schritt ebenfalls als wichtiges Instrument betrachtet werden. Das geografische Gefälle, welches für die begangenen Straftaten klar nachgewiesen werden kann, ist in diesem Segment nicht vorhanden. Besonders starke Aufklärungsraten liefert derweil das Bundesland Bayern. Hier gibt es manchen Landkreis, wo fast 75 Prozent der Delikte auf einen Täter zurückgeführt werden können. In und um Großstädte sind es dagegen nur 40 Prozent der zur Anzeige gebrachten Fälle, die tatsächlich bis zu einem Prozess oder einer Verurteilung führen. Ansonsten kann hier keine eindeutige Tendenz zu den Gunsten des Süden Deutschlands nachgewiesen werden. Ebenso undifferenziert ist die Art der jeweiligen Verbrechen. Zwar nehmen Rauschgiftdelikte generell eher zu und Autodiebstähle ab, doch es ist nicht möglich, diese Entwicklung auch geografisch sinnvoll darzustellen.

Zahl der Straftaten insgesamt konstant

Schließlich blieb die Zahl der kriminellen Straftaten im vergangenen Jahr relativ konstant. Weiterhin dominieren in ganz Deutschland die Diebstahlsdelikte. Nach den Angaben der Polizei lassen sich nach wie vor etwa 40 Prozent aller eingegangenen Anzeigen darauf zurückführen. Es gibt also weiterhin diese kritisch zu sehende Entwicklung, die sich auch in einem unerklärlichen Gefälle in Bezug auf den Norden und den Süden Deutschlands recht deutlich niederschlägt.

Die perfekte Walking Dead Tasse

Also besser kann eine Tasse kaum aussehen, wenn man Fan von The Walking Dead ist, oder? Gut, man kann streiten ob man das schon morgens zum Kaffee braucht, aber cool ist die auf jeden Fall..

Na gut, da gibt es vielleicht eine die noch besser ist, aber das ist dann Geschmacksache:

Bin mir noch unsicher, aber die erste finde ich trotzdem cooler..

So erkennen Sie seriöse Schlüsseldienste in 2017

buergeramt-pankowDiese Situation habt ihr alle schon mindestens einmal erlebt: Man geht den Müll rausbringen und vergisst den Schlüssel zu Hause. Dann fällt die Tür ins Schloss und schon steht man ganz schön blöd da. In solch einer Situation hilft nur ein kompetenter Schlüsseldienst. Und glücklicherweise gibt es Merkmale, an denen man einen seriösen Schlüsseldienst erkennt.

Merkmal Numero 1: die Adresse des Schlüsseldienstes

Seriöse Schlüsseldienste wollen ihren Kunden möglichst schnell helfen. Aber das ist nur zu erreichen, wenn sich das Büro in derselben Stadt befindet, in der der Schlüsseldienst seine Leistungen erbringt. Daher könnt Ihr die Seriosität des jeweiligen Schlüsseldienstes über seinen Standort ermitteln. Dafür gibt es mehrere Methoden. Zum einen könnt Ihr die Vorwahl der Stadt mit der der Hotlinenummer vergleichen. Sollten sie übereinstimmen, handelt es sich um einen seriösen Dienst. Wenn allerdings eine Handynummer als Hotlinenummer angegeben wird, muss man andere Methoden benutzen, um herauszufinden, wo das Büro des Schlüsseldienstes ist. Am einfachsten klappt es über Google: Ihr gebt den Namen des Schlüsseldienstes in die Suchmaske ein und wartet auf die Antwort. Wenn der Schlüsseldienst seriös ist, wird er eine eigene Homepage mit Impressum haben. Aus den dortigen Angaben wird hervorgehen, dass sich das Büro in Eurer Stadt befindet. Um ganz sicher zu sein, könnt Ihr das Büro persönlich besuchen.

Merkmal Numero 2: Fairness des Schlüsseldienstes

schufa-auskunftSeriöse Schlüsseldienste sind bestrebt, ein Vertrauensverhältnis zu ihren Kunden aufzubauen. Daher teilen sie den Preis der jeweiligen Dienstleistung bereits am Telefon mit. Dabei ist dieser moderat und enthält sämtliche Kosten, sodass der Kunde niemals irgendeinen Aufschlag zahlen muss. Unseriöse Schlüsseldienste (0800er-Nummern und Ähnliches) fordern dagegen horrende Preise, wobei diese weder die An- noch Abfahrtkosten des Monteurs beinhalten. Außerdem verlangen sie nicht selten die Bezahlung per Vorkasse, während seriöse Schlüsseldienste zuerst die jeweilige Dienstleistung erbringen und erst dann die Bezahlung fordern.

Merkmal Numero 3: problemlose Identitätsüberprüfung
Die Mitarbeiter seriöser Schlüsseldienste führen immer einen Mitarbeiterausweis mit sich. Auf dem Ausweis stehen die Adresse der Firma und ihre Telefonnummer, die mit solchen im Impressum übereinstimmen. Daher könnt Ihr die Seriosität des Schlüsseldienstes und die Echtheit des angekommenen Monteurs überprüfen, indem Ihr ihn auffordert, seinen Mitarbeiterausweis zu zeigen. Aber es kann vorkommen, dass auch der Monteur Euch auffordert, Euren Ausweis und Eure Meldebescheinigung zu zeigen. Das ist darauf zurückzuführen, dass seriöse Schlüsseldienste nur den Bewohnern oder den Mietern der jeweiligen Wohnungen und Häuser die Tür öffnen.

Wählt den Schlüsseldienst Wuppertal, dann macht Ihr alles richtig!

Denn dieser Dienst weist alle oben beschriebenen Merkmale auf: Aus dem Impressum auf seiner Homepage schlüsseldienst-wuppertal.org erfährt Ihr zum Beispiel, dass die Firma ortsansässig ist. Auch die Vorwahl ihrer Hotline ist identisch mit der von Wuppertal. Und wenn Ihr wollt, könnt Ihr das Büro vom Schlüsseldienst persönlich besuchen und euch über seine Dienstleistungen informieren lassen.

Diese beschränken sich nicht auf die Öffnung von Haustüren. Auch Autotüren und Tresore knacken seine Mitarbeiter im Nu. Dabei verläuft die Öffnung der Türen und Tresore meistens ohne Gewalt. Ruft also den Schlüsseldienst Wuppertal, wenn ihr Probleme mit Türen habt!

Pie Face – Für das Kind im Manne

Falls ihr noch ein passendes Weihnachtsgeschenk sucht, dann ist das hier eine prima Idee. Das Prinzip ist eigentlich recht einfach. Man muss die Hebel bewegen und irgendwann verliert einer und bekommt den nassen Schwamm ins Gesicht. Noch lustiger ist das natürlich wenn ihr das mit Sahne oder irgendeiner anderen Schweinerei spielt

Hier könnt ihr das mal sehen:

Als meine Kids fänden das bestimmt lustig…