Drei Dinge, die man über traditionelles Marketing wissen sollte



14. August 2020

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Ob ein Produkt zu einem vollen Erfolg wird oder in einem unternehmerischen Desaster endet, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Als Unternehmer müssen Sie sich jedoch damit abfinden, dass Sie nicht alle diese Faktoren beeinflussen können. Nicht immer lassen sich äußere Einflüsse in die gewünschte Richtung lenken, fokussieren Sie sich stattdessen auf die Dinge, die Sie tatsächlich selbst in der Hand haben. Den Anfang macht natürlich das Produkt, es muss in vielerlei Hinsicht überzeugen, bei der Qualität, im Preis-Leistungsverhältnis und natürlich muss es auch profitabel sein. Sind diese und alle weiteren Grundvoraussetzungen gegeben, dann kann die richtige Marketingstrategie dem Produkt den nötigen Schwung verleihen, um sich auf dem Markt zu behaupten.

Handelt es sich bei unserem Produkt etwa um 50 Freispiele, dann sprechen wir eine völlig andere Zielgruppe an, als es bei einem Fahrzeug, einer Maschine oder Software der Fall wäre. Demzufolge liegen diesen unterschiedlichen Produkten auch völlig andere und zum Teil sogar gegensätzliche Marketingstrategien zugrunde. Bei all der Vielfalt gibt es jedoch auch beim Marketing Gemeinsamkeiten, die Produktübergreifend auf alle Marketingkonzepte zutreffen. Wir haben uns die drei wichtigsten Gemeinsamkeiten des traditionellen Marketings angesehen und möchten Ihnen diese in dem folgenden Artikel näherbringen.

1.     Social Media, immer noch unterschätzt

Es gibt leider immer noch viel zu viele Marketingpläne, die soziale Medien außen vor lassen. In vielen Marketingkonzepten finden soziale Medien leider ebenfalls keine Beachtung. Machen Sie sich jedoch nichts vor, soziale Medien sind gekommen, um zu bleiben. Sie sollten diese Medien nicht als eine Bedrohung wahrnehmen, sondern stattdessen die Chancen erkennen, die sich Ihnen hierbei bieten. Es gibt kaum eine andere Möglichkeit mit derart geringem Kosten und derart geringem Zeitaufwand ein so großes Publikum zu erreichen, wohlgemerkt mit der Option seine Anhängerschaft in wenigen Stunden wesentlich vergrößern zu können.

Natürlich macht sich eine katastrophale Marketingstrategie hier auch am schnellsten bemerkbar, denn der Verbraucher kann sich hier öffentlich und vor einem riesigen Publikum Luft verschaffen, wenn das Produkt seine Versprechen nicht einhalten sollte. Nutzen Sie Influencer, um noch mehr Menschen zu erreichen und binden Sie Ihre Zielgruppe mit gezielten Social Media Marketingkampagnen in einem Dialog ein. So kann die gesamte Power der sozialen Netzwerke zum eigenen Vorteil genutzt werden.

2.     Positionieren Sie Ihre Marke so nah wie möglich an Ihrer Zielgruppe

Es gibt auf der Welt nur wenige Unternehmen, deren Marke über allem steht und sogar diese Firmen spüren misslungene Marketingstrategien bei den Absatzzahlen. Menschen entscheiden sich häufig für oder gegen ein Produkt, weil es ihnen schwerfällt sich mit dem Unternehmen, der Marke oder dem wofür das Unternehmen steht zu identifizieren. Dies sind potenzielle Kunden, die Ihnen verloren gehen! Stattdessen sollten Sie aktiv auf Ihre Zielgruppe zugehen und Ihnen das Gefühl vermitteln, ein Partner auf Augenhöhe zu sein, der ernst genommen wird. Ein willkommener Nebeneffekt besteht darin, dass Sie durch die Kommunikation mit Ihren Kunden frühzeitig von neuen Trends in Kenntnis gesetzt werden und entsprechend auf diese reagieren können.

3.     Bleiben Sie Ihrer Linie treu

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, wofür die Marke XYZ überhaupt noch steht? Wenn sich die Menschen eines Tages diese Frage über Ihre Marke stellen, dann kann Sie eigentlich nur noch ein PR-Spezialist retten. Damit es erst gar nicht so weit kommt, sollten Sie einen der oftmals begangenen Fehler vermeiden. Behalten Sie Ihren Markenkern im Blick. Natürlich ist es unumgänglich am eigenen Profil zu feilen, schließlich muss eine Corporate Identity erstmal erschaffen werden. Danach sollten Sie sich höchstens am Rande dieser Marke bewegen und nicht mehrmals hintereinander in allzu kurzen Zeitabständen versuchen, Ihrer Marke ein neues Image zu verpassen. Es ist schließlich ein gewaltiger Unterschied das eigene Sortiment zu expandieren oder in vollkommen gegensätzliche oder sogar widersprüchliche Märkte vorzustoßen.

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About Matthias

P.S.: Wer schreibt denn hier? Mein Name ist Matthias und ich schreibe hier nun schon seit 2007 mit viel Spass. Du kannst mich zusätzlich auch auf Google+ erreichen, aber noch mehr freue ich mich über einen Austausch per Kommentar.

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