iPhone 4: Das nenn ich mal eine Gewinnmarge für Apple



29. Juni 2010

iPhone und iPad

Das iPhone hat sich seit dem Verkaufsstart vor 2 Wochen nun mehr als 1,7 Millionen mal verkauft. Fast immer mit einer Vertragsbindung, aber immer wird neben dem Vertrag noch zusätzlich für das iPhone selber gezahlt werden müssen.

Kauft man das iPhone zum Beispiel in England ohne Vertrag, dann werden für das Gerät (iPhone 4 mit 16 GB) immer noch knapp 609 Euro fällig. Aber was kostet Apple das iPhone in der Produktion?

Laut den Berechnungen von iSuppli liegen die Produktionskosten eines iPhone 4 16GB bei $187,51, also 151 Euro! Wow, da verdient Apple also angeblich an jedem Gerät 458 Euro. Eine ganze Menge, auch wenn davon natürlich noch die Ingenieure, die Entwickler für das iOS und das Marketing gezahlt werden müssen. Nein halt, Marketing macht sich bei Apple ja selber..

Alles in allem eine fette Summe die Apple da einspielt, alleine die bereits bestellten 1,7 Millionen Geräte haben damit für Apple einen Gewinn durch den Verkauf von ca 778 Millionen Eureo eingebracht, und davon sind die Produktionskosten schon abgezogen.

Wow, oder?

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About Matthias

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16 Antworten zu “iPhone 4: Das nenn ich mal eine Gewinnmarge für Apple”

  1. Christian Sagt:

    Wow, das nenne ich wirklich Einnahmen, aber dafür steht Apple ja, teuer, gutes aussehen und nur manchmal preisgerechte Hardware 😉

  2. Kranker Pfleger Sagt:

    Auch Mercedeslimousinen werden deutlich teurer verkauft als nötig- dadurch werden sie mehr begehrt und für elitärer gehalten. Würde man das Ding billiger anbieten, würde es sich schlechter verkaufen. Krank, oder?

  3. kloni Sagt:

    Naja, die ganzen Forschungskosten müssen auch erst einmal wieder reingeholt werden. Dann noch die Löhne von so einigen Tausend Mitarbeitern und und und. Da machen die reinen Herstellkosten würde ich mal schätzen, längst nicht den Grossteil der Kosten aus.
    Aber klar, ein gehöriger Apple-Aufschlag ist natürlich immer noch dabei! 🙂

  4. xnf Sagt:

    schon mal die daten von Nexus angeschaut? Also lieber mal informieren als irgnedwas zu schreiben

  5. embee Sagt:

    Die 458 Euro Gewinn die angeblich Apple pro iPhone 4 einfährt, darf man so nicht stehen lassen. Erstens will doch der Verkäufer (und das ist nicht Apple) auch was verdienen und zweitens wurde Apple das neue iPhone auch nicht in die Wiege gelegt. Über die Materialkosten eines VW Golfs machen wir uns doch auch keine Gedanken und da reden wir nicht bloß über 458 Euro Gewinn. 😉

  6. Tarik Sagt:

    Naja, die Gewinnspanne ist schon riesig.
    Aber so läuft das glaube ich überall, das ist nicht nur Apple.
    Und wenn alles günstiger wäre, würden alle weniger verdienen und es wäre das Gleiche.

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  1. Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram. - 29. Juni 2010

    Eine Schwanzverlängerung hat ihren Preis….

    Eine Schwanzverlängerung muß vor allem eines sein: TEUER. Sonst ist sie keine. Statussymbole sind nur dann wirklich erfolgreich und verkaufen sich gut, wenn der Käufer glaubt, nicht jeder könne sich dieses……

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