Nachhilfe geben: Die besten Tipps für junge Tutoren



19. April 2022

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Nachhilfe zu geben hat neben dem finanziellen Aspekt auch viele andere Benefits. Man selbst kann als Lehrer sein Wissen nochmal auffrischen und zusätzlich an andere Leute weitergeben und ihnen helfen. Dabei profitieren beide Seiten von der Nachhilfe auf die eine oder andere Weise. Möchte man sich selbst als Nachhilfelehrer engagieren so ist es hilfreich, sich an ein paar Tipps zu orientieren.

Das perfekte Lernumfeld
Die Erschaffung des perfekten Lernumfeldes ist essenziell für eine erfolgreiche Nachhilfestunde. Am besten lässt man dabei den Schülerentscheiden, um höchstmögliche und langanhaltende Konzentration zu ermöglichen und außerdem zu wissen, dass der Schüler sich in seinem Umfeld wohlfühlt. Wenn der Schüler sich einen Ort selbst ausgesucht hat, so verbindet er die Nachhilfe mit einer angenehmen Atmosphäre und wird wahrscheinlich mit positiven Gefühlen in die Nachhilfestunde gehen.
Beim perfekten Lernumfeld geht es aber nicht nur um den Ort, sondern auch die Zeit. Auch da sollte man sich in erster Linie nach dem Schüler richten, damit wieder eine hohe Konzentration erreicht werden kann, was für beide Parteien den Lernerfolg erleichtert. Kleiner Tipp für diejenigen, die einen relativ vollen Tagesplan haben: Heutzutage gibt es die Möglichkeit online Nachhilfe zu geben was für beide Parteien das Treffen einfacher macht, weil man die Anreise nicht einplanen muss und auch kein Ort gefunden werden muss. 

Die perfekte Lernatmosphäre
Bevor man in eine Nachhilfestunde geht, ist es wichtig, dass man sich gut vorbereitet und wenigstens einen groben Plan hat, wie die Stunde verlaufen und was behandelt werden soll. Das gibt nicht nur dem Nachhilfelehrer die Sicherheit gut vorbereitet zu sein, sondern garantiert auch, dass die Stunde nicht ins Stocken gerät. Außerdem ist gute Organisation das A und O um sicher zu sein, dass man alle Materialien bei sich hat und den Schüler optimal vorbereiten kann.
Auch wenn das Hauptziel das Erlernen einer Materie ist, so ist es doch wichtig, dass man selbst auch mit Spaß bei der Sache dabei ist und diese positiven Gefühle auch an den Schüler weitergeben kann. Wie bereits erwähnt, ist das Verbinden der Nachhilfe mit Positivität eine hilfreiche Komponente, um maximalen Lernerfolg zu erzielen. Wichtig ist dabei eine Balance zu schaffen, wo Spaß seinen Raum hat, aber eben auch das Lernen.

Beziehung zwischen Lehrer und Schüler
Als Lehrer ist es wichtig auf seinen Schüler zu achten. Insbesondere am Anfang, wenn man sich noch nicht so gut kennt, ist es wichtig ein Gefühl dafür zu entwickeln, ob der Schüler sich wohlfühlt und welche Art des Lernens er bevorzugt. Dabei ist zu Anfang womöglich ein Ausprobieren notwendig, bis man auf einer Ebene ist, dass der Schüler sich aufgehoben fühlt, um zu lernen.
Ist man sich unsicher, ob der Schüler sich wohlfühlt, ist es wichtig, dass man es anspricht. Kommunikation ist, wie in so vielen Lebenssituationen, der Schlüssel, um eine angenehme Atmosphäre zu schaffen.
Um selbst zu dem Wohlbehagen des Schülers beizutragen, hilft es nicht nur Negatives anzumerken, sondern auch Positives. Der Schüler sollte die Nachhilfestunde nicht nur damit verbinden, dass er auf seine gemachten Fehler hingewiesen wird, sondern auch auf das, was er gut gemacht hat. Das trägt wieder dazu bei, dass der Schüler positiv in die Nachhilfe geht.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass es bei der Nachhilfe in erster Linie um das Wohlbefinden des Schülers geht. Dabei ist es wichtig, sowohl Autorität als auch Spaß einzubauen. Zu Anfang muss man sich vielleicht noch miteinander einpendeln, aber bei genügend Kommunikation sollte man den perfekten Weg für sich in der Nachhilfe finden.

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P.S.: Wer schreibt denn hier? Mein Name ist Matthias und ich schreibe hier nun schon seit 2007 mit viel Spass. Du kannst mich zusätzlich auch auf Google+ erreichen, aber noch mehr freue ich mich über einen Austausch per Kommentar.

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