Skiff Reader – Alternative zum Apple Tablet (iPad – iSlate)



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Na da hat mich doch eben ein Freund auf den Skiff Reader aufmerksam gemacht, und das könnte eine tolle Alternative zum Tablet PC sein, egal ob er von Apple, Dell, Google, Microsoft oder sonstwem kommt.

Denn der Skiff Reader arbeitet mit e-Ink, er zeigt Dir also echte Tinte an, und verbraucht Strom nur um die Buchstaben und Bilder zu erstellen. Das verspricht nicht nur eine ewig lange Akku-Laufzeit, sondern auch ein echtes Zeitungs-Feeling, nur eben mit digitaler Anbindung.

Update (danke an Piggy):
Beim Skiff Reader scheint – soweit ich in den technischen Daten sehen kann – ohnehin kein E-Ink zum Einsatz zu kommen. Da steht “Silicon thin-film-transistors (TFT) on flexible stainless-steel substrate”. Es handelt sich also um ein TFT-Display.

Die Nachrichten bekommst Du dann über W-Lan oder 3G (UMTS) auf den Skiff Reader, kannst also auch mobil von unterwegs auf dem Laufenden bleiben. Und das Teil ist biegbar, leicht und eine richtig coole Alternative zum PC. Dazu gibts einen USB Anschluss, 4GB Speicher und wenn Du damit irgendwo auftauchst, ist das Staunen vorprogrammiert:

Und? Das kann doch mal einiges, oder? Weiter Infos zum Skiff Reader, der im April auf den amerikanischen Markt kommen soll, gibt es direkt auf der Homepage von Skiff.

Das Display ist als Touchscreen ausgeführt und bietet eine Auflösung von 1.200 x 1.600 Pixeln beziehungsweise 174 Pixel pro Zoll. Wie viele Farben oder Graustufen das Display zeigt, gab Skiff nicht an. Das Gerät selbst misst 228,6 x 279,4 x 6,8 mm und bringt 498 Gramm auf die Waage, soll dabei aber mit einer Akkuladung rund eine Woche durchhalten. Das Aufladen des Akkus soll 2 bis 3 Stunden dauern.

(Quelle: Golem)

Besagter Freund hatte wohl schon so ein ähnliches Gerät in der Hand und war begeistert. Das soll sich wirklich nach Tageszeitung anfühlen, und hätte damit jedem iSlate oder iPad einiges voraus, auch wenn die Anzeige nur für Bilder und nicht für Videos geeignet ist.

Schade eigentlich, wenn man nicht Apple heisst, dann bekommt man leider schwerlich eine solche Reichweite mit seinen Produkten. Und gerade bei dem Ding hier ist das sehr schade, das verspricht einiges. Also mir gefällt die Idee, gerade das biegbare Display und die Dicke des Skiff machen die ganze Sache echt interessant.

Was hälst Du vom Skiff Reader? Meinst Du das ist eine echte Konkurrenz zum Tablet PC, weil man damit prima Nachrichten und eBooks lesen kann, oder fehlt da das PC Gefühl, und natürlich die Videos, also der Multimediateil?



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Erstellt: Mittwoch, 27. Januar 2010




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15 Reaktionen zu “Skiff Reader – Alternative zum Apple Tablet (iPad – iSlate)”

Davon 13 Kommentare, 2 Tweetbacks und 0 Trackbacks.

Kommentare (13)

  1. Das Display ist schwarz/weiß? Dann hat es keine Chance.

  2. Das erste was Mich bei dem Skiff (was für ein Name) interessieren würde, wäre der Preis für den Europäischen und Deutschen Markt. Die Sprache wäre für mich zweitrangig, da ich mittlerweile mittel bis gut Englisch verstehen kann, mit dem Schreiben ist das allerdings noch etwas arg.

    Sofern der Skiff nur per Import zu kaufen wäre, auch kein Problem, sofern die Preise passen würden und nicht exorbitant hoch wären oder gar 1zu1 von Dollar in Euro umgerechnet werden würden.

    Was Mir persönlich bei dem Skiff fehlt ist FARBE, wodurch es kaum eine echte Alternative zu den bekannten Tablet-Computern darstellt für Mich!

  3. Wieviel PC steckt denn in solchen Readern? Kann man damit nur ebooks und sowas lesen oder auch gibts auch nen Feedreader oder gar Browser.
    Aber für 50 Euro würde ich auch nen reinen ebook-Anzeiger nehmen. ;)

  4. @Tadeusz: jap, das kann dann (wegen tinte) nur s/w anzeigen

    @lexX: leider keine ahnung was das ding kosten soll

    @tom: keine ahnung ob der auch feeds kann, wahrscheinlich schon, allerdings ist das wohl eher auf spezielle dafür vorbereitete seiten ausgelegt.

    da dies wirklich echte tinte sein soll, dauert es auch 1/3 sekunde bis eine seite aufgebaut ist, also ewig im vergleich zum PC.

    liefert aber dafür echtes zeitungsfeeling

  5. 1/3 sekunde? also ein Buch umblättern dauert bei mir länger. das wäre also kein Problem. ;)

  6. Hier wäre eine Alternative mit Farben: http://wp.me/pDVop-9J
    Geplant für Herbst – dass wäre dann wirklich sensationell!

    Mich interessiert ein reiner ebook-Reader mehr als ein Slate-PC (egal ob von Apple oder sonstwem). Es geht ja gerade um einen geeigneten Bildschirm für langes Lesen – und da sind die ebook-Reader deutlich besser.

  7. Es ist wirklich spannend, was Apple jetzt wieder für eine Lawine losgetreten hat, erinnert mich ein bisschen an den EEE-Hype durch Asus im letzten Jahr. Wollte so ein Ding im Mediamarkt kaufen, der sagte doch glatt (kein Witz): Wer braucht denn sowas, sowas verkaufen wir doch hier nicht! War zugegebenermaßen in den ersten 4 Wochen des EEE-Hypes, als es die Dinger schon nirgendwo mehr gab und man warten musste. Aber Mediamarkt ist halt MediaMarkt… Ob das mit dem iPad wieder so läuft?

  8. ["arbeitet mit e-Ink, er zeigt Dir also echte Tinte an,"]
    Mit Deinen Schlussfolgerungen hast Du zwar Recht, aber Tinte ist das nun wirklich nicht. E-Ink-Displays arbeiten mit Elektrophorese und dabei meist mit Öl (siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/E-Ink).
    Beim Skiff Reader scheint – soweit ich in den technischen Daten sehen kann – ohnehin kein E-Ink zum Einsatz zu kommen. Da steht “Silicon thin-film-transistors (TFT) on flexible stainless-steel substrate”. Es handelt sich also um ein TFT-Display.
    Wie auch immer: Das Gerät ist schon interessant, wenn man einen reinen E-Book-Reader möchte. Zwischen diesen und einem Tablett-PC liegen aber Welten. Denn mit einem PC kann man deutlich mehr anfangen.

  9. @piggy: danke für die Aufklärung, da war meine quelle wohl ein bischen dabenben ;)

    artikel aktualisier ich direkt..

  10. “Das Display ist schwarz/weiß? Dann hat es keine Chance.” – *rolleyes* auch noch so selbstbewusst und selbstsicher…

    keine Chance wie alle eBook Reader bisher?

    Kopfeinschalten, Zielsetzung und Zielgruppe beachten. Habe slbst einen ebook Reader und die sind für Ihren Zweck super! Hauptsache leicht und stellt Text gut dar.

  11. Ganz nebenbei, apple bekommt evtl. Schwierigkeiten wegen den Namen ipad.
    pad bedeutet eigentlich Schreibblock, was auch passt.

    Aber es gibt noch eine zweite Bedeutung und zwar Tampon oder Damenbinde.
    Und nein, das ist KEIN Aprilscherz!
    Hier der Link zu meiner Info: http://www.sueddeutsche.de/computer/441/501694/text/

    Und Fujitsu stellt einen Antrag auf Namensschutz.

    Also apple wird da noch ganz schön viel Ärger bekommen…

    Onassis

  12. Der Skiff Reader wird für eBook Nutzer bestimmt einen Blick wert sein. Den Vergleich zum iPad halte ich eher für unangebracht, da der Funktionsumfang des Skiff Readers dann doch eher aufs lesen von eBooks beschränkt ist. Insgesamt finde ich die Technik dahinter aber sehr interessant.

  13. Naja die Frage für das Produkt ist mal wieder der liebe Preis. Und wenn man sich jetzt anschaut wie lange der Artikel her ist hat man in Deutschland davon noch absolut nichts gehört. Das einzige was es leider geschafft hat ist das WeTab…. ansonsten bleibt mal wieder nur das Ipad ;)


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  1. RT @mabadu: Skiff Reader – Tolle Alternative zum Apple Tablet (iPad – iSlate) http://bit.ly/b4vRc3

  2. M.R. sagt:

    #Skiff_Reader – Alternative zum #Apple_Tablet http://twurl.nl/zuakvu

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