Testbericht: LED LENSER M7 – Technik vom Feinsten

28. Juli 2010

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[Trigami-Review]

Wir hatten doch glatt das Glück eine coole LED Lenser M7 Taschenlampe zum testen zu bekommen. Und soviel schonmal vorne weg, die Lampe ist der absolute Hammer.

Die Taschenlampe kommt in einer schönen Box mit einem Clip aus Plastik, mit dem man die Lampe am Gürtel tragen kann. Zusätzlich noch eine Smart Card die als Grafik kurz und einfach die Handhabung erklärt. Dazu gibts eine praktische Handschlaufe für unterwegs.

Und dabei ist die Box nicht einfach nur aus Pappe, sondern eine richtig schmucke und sehr stabile Box in der die Taschenlampe auch prima aufbewahrt werden kann.

Zur Lampe allgemein:
Die Lampe wiegt 192 Gramm und wird mit 4 AAA Batterien betrieben und kann so einen Lichstrom von 220 Lumen zur Verfügung stellen.

Die Lampe verfügt über 8 unterschiedliche Lichtfunktionen. Dazu gehören neben den gedimmten Funktionen, auch ein Blink Modus, ein SOS Modus und einen Defense Strobe Modus. Ein weiteres Highlight ist der genormte Spritzwasser nach IP54. Nun aber zu ein paar teilweise wirklich beeindruckenden Details, mehr Infos findet Ihr auch auf der Produktseite der M7:

Smart Light Technology (SLT)
Das Kernstück der M7 nennt sich „Lichtintelligenz“ und wird durch programmierbare Microcontroller betrieben, daher kommt auch der Buchstabe „M“ im Namen. Stufenlose Helligkeit und die verschiedenen Lichtfunktionen können damit schnell und einfach im laufenden Betrieb der Lampe geändert und genutzt werden. Mehr Infos zur Smart Light Technology gibt es hier.

8 Lichtfunktionen
Es stehen insgesamt 8 verschiedene Lichtfunktionen zur Verfügung die zB als Morse Zeichen oder in mit gedimmten Licht daher kommen. Sehr praktisch wenn man einfach und schnell unterwegs das Licht der Taschenlampe ändern möchte.

Die verschiedenen Funktionen sind Boost, Morse, Power, Low Power, Strobe, Dim, S.O.S. und Blink.

3 Lichtprogramme
Für den einfachen Betrieb bietet die M7 3 voreingestellte Lichtprogramm an, auf die man sehr unkompliziert zugreifen kann und die so ziemlich jeden Nutzer direkt ansprechen dürften.

Und keine Angst, die Funktionen klingen vielleicht kompliziert und zahlreich, aber in der Nutzung erklärt sich das fast von alleine, so das man schon nach kurzer Zeit das für die Situation passende Licht direkt zur Verfügung hat.

  • Easy Modus
    Im Easy Modus, der sich hauptsächlich an der normalen Nutzung einer Taschenlampe orientiert, gibt es zwei Helligkeitsstufen die man leicht hin- und herschalten kann.
  • Professional Modus
    Im Professional Modus, der sich eher an die Outdoor- und Geocachingfans richtet, lassen sich einfach die Signalisierungsfunktionen nutzen, so kann man zB SOS morsen lassen, bzw mit dem Blinken in Notsituationen auf sich aufmerksam machen.
  • Defense Modus
    Der Defense Modus soll eigentlich Sicherheitsdienste ansprechen, aber auch für den Normalverbraucher kann diese Funktion sehr nützlich sein. Damit fängt die Lampe an sehr schnell und unangenehm hell zu blinken, eine Funktion die abschreckend auf Angreifer wirken soll. Und wer jemals in eine solche LED Lampe geblickt hat der weiss wie abschreckend sowas ist..

Energie Einstellungen
Zusätzlich zu den Lichtfunktionen bietet die M7 noch zwei verschieden Enerige Einstellungen an:

  • Constant Current Modus
    Gedacht für den konstanten Dauerbetrieb der Lampe, zB wenn man längere Strecken nachts unterwegs ist.
  • Energy Saving Modus
    Dies sollte man nutzen, wenn man die Lampe immer wieder mal ausschaltet, bzw etwas Energie sparen möchte.

Low Battery Message System
Sehr praktische Idee ist das Warnsystem der M7. Wie oft nutzt man eine Taschenlampe und auf einmal ist das Licht weg, die Batterien spontan am Ende. Nicht mit der M7, denn diese warnt durch ein Blinksignale (alle 10 Sekunden) schon etwa 5 Minuten bevor die Batterien am Ende sind.

Advanced Focus System

Und jetzt kommt noch das Sahnestück. Durch einfaches Schieben an der Lampe kann man das Licht entweder stark fokussieren, also auf einen Punkt bündeln. Damit erreichst Du nachts auch noch auf einige hundert Meter einen hellen Fleck im Dunkeln. Beim defokussierten Licht wird dann die Linse und der Reflektor eingesetzt, eine Option für kurze Entfernungen die das Licht sehr schön streut und für gute Ausleuchtung im Nahen sorgt.

Das ist eine wirklich praktische Lösung, und die Streuung kann stufenlos verschoben werden, somit hat man immer genau die richtige Ausleuchtung und Helligkeit zur Verfügung. Mehr Infos zum Advanced Focus System gibt es hier.

M7 und SureFire im Vergleich
Aber wie hell leuchtet die M7 nun wirklich? Glücklicherweise konnten wir sie mit einer aktuellen SureFire vergleichen, das Ergebnis läßt sich auf dem Bild unten wirklich gut sehen. Dabei ist die SureFire links und die M7 rechts auf dem Bild zu sehen, das Ergebnis und die Helligkeit spricht wohl für sich:

Weiter Infos zur M7 gibts auf deren Produktseite, in der Gallerie, im Forum, auf Facebook oder Twitter.

Übrigens, es wird ab dem 9. August auch das Schwesternmodell MT7 geben, die taktische MT7 Version mit Glasbruch Endkappe und einer nochmals verbesserten Obefläche die eine Nutzung mit Handschuhen vereinfachen soll.

Was mir gefällt:
Die Lampe ist wirklich sehr sehr hell. Das Licht gibt einen wirklich schönen grossen Kegel ab. Zusätzlich kann man durch vor- und zurückschieben des Lampenkopfes den Lichtkegel stark zentrieren, so das man laut Hersteller bis zu 255 Meter weit leuchten kann. Das habe ich bisher bei keinem Lampenhersteller gesehen.

Bei der Batteriewahl kann man wohl überall Nachschub bekommen, aber auch Akkus sind vom Hersteller freigegeben, die auch sehr leicht zu beschaffen sind.

Und die LED Technik, gepaart mit den ganzen Funktionen die die M7 mitbringt, ergibt am Ende eine richtig gute Taschenlampe. Diese ist natürlich nicht ganz billig, aber dafür bekommt man wirklich Technik vom Feinsten.

Und wer das Teil nun selber haben möchte: Jetzt zum Produkt

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About Matthias

P.S.: Wer schreibt denn hier? Mein Name ist Matthias und ich schreibe hier nun schon seit 2007 mit viel Spass. Du kannst mich zusätzlich auch auf Google+ erreichen, aber noch mehr freue ich mich über einen Austausch per Kommentar.

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7 Antworten zu “Testbericht: LED LENSER M7 – Technik vom Feinsten”

  1. Bensch Sagt:

    Ich habe ebenfalls die M7 zum testen bekommen. Die Power der LED Taschenlampe ist wirklich enorm, selbst im defokussierten Modus kann man locker ein Gebäude in ca. 100m Entfernung sehen (siehe Bilder unter LED LENSER M7 – Test). Solch einen starken Lichtkegel besitzt nicht mal eine Maglite (zumindest nicht im gestreuten Modus)!

    Ist schon erstaunlich, welche Power in solch einem kleinen Ding steckt.

  2. ACDC Sagt:

    Die LED LENSER M7 ist ein rundum gelungenes Produkt und sehr empfehlenswert. Die Wärme der Kamera kann auch im Winter als zusätzliches Feature benutzen 😀

  3. Led-Tester Sagt:

    Ganz ehrlich?
    Ich frage mich, wie seriös ein Hersteller sein kann, der anstatt die Lampen von Profis testen zu lassen, sie Laien (bitte entschuldigt, aber es ist wahr) überlässt, was einzig und allein Schleichwerbung und die Verbreitung von Led’s niedrigsten’s Niveau zur Folge hat.!

    Sowie die Verhinderung für diese, Taschenlampen von hoher Qualität (Fenic und co) kennen zu lernen, da sie sich auf Led Lenser eingeschworen haben und reviews machen, die subjektiver nicht seien könnten!
    Mit anderen Worten:
    Wer nur Maglite kennt muss eine Lampe mit Q5 Chip toll finden….Doch ein halbwegs objektives Review ist nicht möglich!
    Es nerft, wie die Blogosphäre von trigamireviews verschmutzt wird…
    😕 😡 😡 😕 😥

  4. Axel Sagt:

    Klar sind solche Testbeiträge nur Werbung. Solche Beträge lassen viele Händler von Agenturen einstellen. Aber verboten ist die Art der Werbung nicht. Oder ?

  5. Paulina Sagt:

    Also ich bin schon lange ein großer Fan von LED Lampen. Die haben einfach viel mehr Power als normale Lampen. Daher finde ich besonders LED Taschenlampen richtig super, da man damit einfach viel besser und weiter sehen kann!

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  1. Testbericht der LED LENSER® X14 | Das Meinungs-Blog - 20. Juli 2012

    […] schon mehrfach die Taschenlampen der Firma Zweibrüder Optoelectronis testen (hier und dort), deshalb haben wir uns selbstverständlich darum bemüht auch das Model X14 testen zu […]

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