Tochter 24 Jahre lang als Sexsklavin gehalten – Wie kann sowas passieren?



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Wie kann sowas heutzutage in der zivilisierten Welt passieren? Ein Mann hält seine Tochter 24 Jahre lang im Keller als Sexsklavin gefangen, zeugt 7 Kinder mit ihr, und keiner merkt was?

Nichtmal die Ehefrau des Mannes, die im Erdgeschoss über dem Kellergefängnis lebt, merkt irgendwas? Gehts noch? Wie kann man sowas “übersehen” und überhören?

Schon seit sie elf Jahre alt war hatte sie ihr Vater immer wieder missbraucht. Doch an diesem Tag lockte der Elektromechaniker seine Tochter in den Keller, fesselte sie und sperrte sie ein. Nur kurze Zeit später meldete Josef F. die damals 18-Jährige der Polizei als vermisst.

24 qualvolle Jahre lang soll der heute 73 Jahre alte Rentner seine Tochter wie eine Gefangene in dem dunklen Verlies versteckt gehalten haben – mehr als die Hälfte ihres Lebens. In dieser Zeit brachte die Frau sieben Kinder zur Welt.

(Quelle: Zeit.de)

Die 42-jährige Elisabeth F. war seit 1984 nirgends mehr offiziell gemeldet. Als sie verschwand, soll sie einen Brief hinterlassen haben, aus dem der Österreichische Rundfunk (ORF) auf seiner Internetseite zitiert: “Sucht mich nicht, es wäre zwecklos und würde mein Leid und das meiner Kinder nur erhöhen”, heißt es in dem Schriftstück.

(Quelle: Spiegel online)

Wie kann sowas niemand merken?

Das will mir irgendwie nicht in den Kopf.. Wie kann sowas niemand merken und hören? Wie kann es sein, dass niemand nach dem “verschwundenen” Mädchen sucht? Gibts denn niemanden der sich nach dem Verbleib gefragt hat?

Und die ganzen Lebensmittel.. Die Frau und Kinder im Keller müssen doch versorgt werden.. Das muss doch jemand merken, oder???

Wie erklärst Du Dir diese Sache? Ignoranz, oder kann es gut sein, dass so ein Mädchen einfach durchs soziale Netz fällt??




Erstellt: Montag, 28. April 2008




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2 Reaktionen zu “Tochter 24 Jahre lang als Sexsklavin gehalten – Wie kann sowas passieren?”

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Kommentare (2)

  1. Also mich wundert gar nix mehr. Wer weiß, wie das Verhältnis der Frau zu ihrem Mann war. Vielleicht auch nicht das Beste, wäre doch ‘ne logische Schlußfolgerung, oder?

  2. Nicht ganz vorstellbar, aber eigentlich sehr einfach :
    Ein Mädchen welches (von Geburt an bis zum 24. Lebensjahr!) keiner jemals draußen spielen gesehen oder schreien/lachen/weinen etc. gehört hat, das vermisst schlicht niemand. Ein solcher Mensch hat keine sozialen Bezüge mit “Dritten”. So traurig das klingt: Dieses Mädchen wuchs ganz offenbar in “perfekter Isolation” auf und war demnach seinem Peiniger schlicht und ergreifend (auch was Bildung, soziale Entwicklung usw. angeht), ausgeliefert. Es liegt nahe daß dieses Mädchen zudem mit 24 daher auf dem Bildungsstand eines Vorschul-Kleinkindes verblieben ist allenfalls.


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