Die Macht des Internets und wie Makler davon profitieren können

Immobilienmakler können verschiedene Möglichkeiten ausschöpfen, um mit Kunden in Kontakt zu treten. Eine besonders vorteilhafte und praktische Option bieten Webseiten. Dabei gilt es natürlich, die Homepage übersichtlich, informativ und seriös zu gestalten. Wie das funktioniert, lässt sich ganz einfach erklären. 

Warum ist eine gute Webseite für Immobilienmakler wichtig?

Immer mehr Menschen sind im Internet unterwegs. Sie shoppen nicht nur Kleidung, streamen Serien oder informieren sich über Nachrichten. Sie schauen sich ebenso nach Immobilien um. Es gibt dennoch viele Makler, die nicht mit der Zeit gehen und auf eine eigene Webseite verzichten. Dadurch entgehen vielen Immobilienmaklern wertvolle Geschäfte. Mit einem  Immobilien CMS lassen sich Objekte, Bilder, Videos und Informationen ganz einfach verwaltet und für Kunden interessanter gestalten. 

Es ist für die eigene Makler-Webseite wichtig, dass diese einen guten Eindruck bei Besuchern hinterlässt. Die Homepage ist demnach klar strukturiert, verfügt über eine einfache Navigation und lässt keine Wünsche übrig. Kunden fühlen sich nicht von Angeboten erschlagen, sondern finden genau das, was sie wünschen: Eine Reihe von Angeboten, die für sie infrage kommt. Damit das gelingt, sind die Immobilien von Grundstücken über Häuser bis hin zu Wohnungen kategorisch unterteilt. Alle Angebote enthalten zudem wertvolle Informationen, die potenzielle Käufer weiterbringen. Dazu sollten Makler so offen wie möglich vorgehen. Neben diversen Vorteilen dürfen auch etwaige Nachteile im Exposé nicht verborgen bleiben. 

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Einfach mal ne Villa auf Mallorca kaufen

Man wird ja auch mal träumen dürfen.. Wir fahren im Oktober mit guten Freunden für 10 Tage nach Mallorca auf eine nette kleine Finca. Abseits vom Ballermann gibt’s auf Mallorca unglaublich schöne Fleckchen und Strände, und auch Palma kann sich sehen lassen. Und das Haus sieht wirklich toll aus. Hat einen großen Pool, einen Beachvolleyball-Platz und haufenweise Grün ums Haus, perfekt um dort mit den Kids zu spielen und zu toben.

Wir haben uns zum Glück natürlich auch ein Auto gemietet, weil wenn man schonmal da ist, will man ja auch was von der Insel sehen und mobil unterwegs sein.

Leider hat die Insel bei einigen Leuten ja nicht mehr den besten Ruf, dafür haben günstige Flüge und betrunkene Touristen gesorgt.. Aber der Drops ist vermutlich noch nicht gelutscht, der Immobilienmarkt auf Mallorca ist voller Fincas und Villen, schaut euch mal die Villen hier an. Und das zurecht. Mallorca hat wirklich traumhafte Ecken und das Klima ist toll, eigentlich perfekt als Urlaubsziel oder eben als Zweitwohnung.

Wow, da könnte man doch glatt schwach werden, nur fehlt mir dafür leider das passende Kleingeld. Und neben dem Anschaffungspreis muss so eine Hütte ja auch unterhalten werden..

Aber gut, sowas hat halt seinen Preis, und wer weiss, vielleicht kommt der Lotto-Gewinn ja doch noch, dann würde mir so eine Villa auf Mallorca schon sehr gut gefallen.

Jetzt aber zu euch. Ich fahre ja nach Mallorca und brauche natürlich dringen eure besten Mallorca Tipps. Wo unbedingt hinfahren und was muss man unbedingt gesehen haben?

Wohnungssuche in Berlin

Arg.. Jetzt wird auch noch direkt vor unserem Haus gebaut. Ein Mehrfamilienhaus entsteht dort und die fleissigen Bauarbeiter fangen mit der Arbeit pünktlich um 7 Uhr an, im Moment sind sie dabei den Beton zu zerkleinern um dann den Keller auszuheben.

Wir müssen also so schnell wie möglich hier raus, da kommt der Umzug nach Berlin genau rechtzeitig, deshalb hab ich den Artikel nochmal nach oben geholt.

 

Der eine oder andere von euch mag es ja vielleicht schon gehört haben, ich habe meinen aktuellen Job in Düsseldorf gekündigt und werde am 1.6.2011 meinen neuen Job in Berlin anfangen.

Ich werde also irgendwann, so schnell wie möglich, mit Sack und Pack nach Berlin umziehen.

Wir suchen nun also aktuell nach einer Wohnung oder einem Haus in Berlin, und da habe ich natürlich direkt ans Blog gedacht. Und nicht nur an die bloggenden Kollegen Gilly und Miki die ich schon kenne, wer weiss wer von euch noch alles in Berlin wohnt (meldet euch gerne in den Kommentaren, vielleicht gehen wir ja mal ein Bier trinken..).

Es gibt so viele liebe Menschen online, vielleicht hat ja der eine oder andere von euch etwas gehört, oder kennt einen guten Makler in Berlin..

Wir suchen aktuell Immobilien so in der Gegend um den Prenzlauer Berg, sind aber natürlich offen für alles. Aber da mein Job irgendwo zwischen Mitte und Prenzlauer Berg ist, wäre eine Wohnung in der Nähe natürlich toll, und wir wollen ja auch nicht nach Berlin, also unsere Hauptstadt, umziehen und dann 20km ausserhalb wohnen..

Was uns so vorschwebt ist ein Haus oder eine Wohnung die auf jeden Fall folgendes haben sollte, und auch ein paar km von Mitte wegliegen darf:

  • mindestens 5 Zimmer
  • mindestens 100 qm
  • Garten oder einen großen Balkon
  • Badezimmer mit Wanne

Beim Rest sind wir relativ flexibel, die Wohngegend muß natürlich stimmen, und es sollte irgendwie ein bischen Infrastruktur (Bäcker, Cafe, Restaurants) in der Nähe sein. Und da wir eine 5 Monate alte Tochter haben, wäre ein bischen Familienfreundlichkeit auch super.

Für Tipps, Wohnempfehlungen, bevorzugte Stadtteile und gute Ratschläge wären wir sehr dankbar, schliesslich ist das für uns ein großer Schritt. Wir lassen als Rheinländer ja leider Familie und Freunde zurück, und genau deswegen suchen wir die perfekte Wohnung für uns..

Also los. Kennt jemand von euch einen wirklich guten Makler, hat eine freie Wohnung am Start oder einen guten Tipp für 3 Rheinländer auf dem Weg nach Berlin?

Sollte man jetzt in Immobilien investieren?

Gastbeitrag von Oliver:

In den vergangenen Monaten wurden viele Anleger, die in Aktien oder Investmentfonds angelegt hatten, enttäuscht. Da auch die weitere wirtschaftliche Entwicklung und die Situation des Euro nur schwer vorhergesagt werden kann, sind Anleger heute wieder auf der Suche nach sicheren, soliden Anlagen wie Immobilien, die auch einen gewissen Schutz vor Inflation bieten. Diese können aufgrund der jetzigen Niedrigzinsphase günstig finanziert werden, was den Anlageerfolg zusätzlich steigert. Je nach Bedarf und Anlageziel können Immobilien sowohl als Renditeobjekte wie auch für eigene Wohnzwecke genutzt werden.

Für einen Kauf von Immobilien zum jetzigen Zeitpunkt spricht zudem, dass die Preise aktuell stagnieren und viele Objekte daher, vor allem in ländlichen Regionen, günstig sind. Allerdings muss beachtet werden, dass Immobilien auf dem Land später oft nur schwer wiederverkauft werden können, auch die Vermietung kann sich aufgrund der Abwanderung in die Städte als schwierig erweisen.

Anlage in selbst genutzte Immobilien
Viele Deutsche träumen nach wie von den eigenen vier Wänden in Form eines Eigenheims oder einer Eigentumswohnung. Insbesondere als Altersvorsorge sind Immobilien sehr begehrt, da im Alter dann die Mietzahlungen entfallen und die Rente dann für die allgemeine Lebenshaltung und Hobbys genutzt werden kann.

Solche Anlagen können sich in doppelter Hinsicht auszahlen, denn die Gelder sind so inflationssicher investiert, gleichzeitig sparen Anleger die monatlichen Mietkosten, die etwa in Fondssparpläne oder Altersvorsorgeprodukte investiert werden können.
Obwohl das Angebot an Immobilien derzeit groß ist, sollten die Vor- und Nachteile eines Hauses genau abgewogen werden. So sollte vor dem Kauf der notwendige Sanierungs- und Renovierungsbedarf genau abgewogen werden, um die späteren Kosten beziffern zu können. Insbesondere die Wärmedämmung ist dabei zu beachten, da die Heizkosten in den kommenden Jahren wohl immer weiter ansteigen werden.

Investitionen in erneuerbare Energien können dabei ebenso sinnvoll sein wie die Dämmung von Fenstern, Dach und Fassade. Für derartige Vorhaben stehen sogar Förderdarlehen der KfW Bankengruppe zur Verfügung, die Zinssätze weit unter dem aktuellen Niveau bieten und sogar flexibel sind.

Der Kauf von Anlage- und Renditeobjekten
Immobilien sind bereits seit Jahren als Anlage- und Renditeobjekte begehrt, da sie stetige Erträge und eine Absicherung des Vermögens versprechen. Zudem können den Mieteinnahmen steuerlich Sanierungs- und Renovierungskosten entgegengesetzt werden, auch Nebenkosten und Kreditzinsen können geltend gemacht werden.

Aufgrund der aktuell günstigen Kreditzinsen ist eine solche Investition sogar lohnend, denn die Aufwendungen sind vergleichsweise gering. Die Immobilienpreise jedoch sind insbesondere in Ballungsräumen nach wie vor hoch, einen Preisrutsch wie er etwa in den USA oder in Großbritannien im vergangenen Jahr zu sehen war, gab es in Deutschland nicht. Bei einem Verkauf des Objektes nach Ablauf von zehn Jahren sind Gewinne hieraus sogar steuerfrei, da die Spekulationsfrist auf Immobiliengewinne nach wie vor gilt.

Wie bei der eigenen Immobilie ist es aber auch bei Anlage- und Renditeobjekten wichtig, auf die Lage, die Ausstattung und den möglichen Wiederverkauf des Objektes zu achten. Auch die Nähe zu öffentlichen Verkehrsmitteln und die weitere Infrastruktur können für Mieter wichtig sein.

Wenn eine Immobilie nur aufgrund ihres günstigen Preises gekauft wird, kann sie sich nur wenig später als ein „Fass ohne Boden“ erweisen, etwa wenn der Renovierungsbedarf größer ist als angesetzt oder wenn die Immobilie aufgrund ihrer Lage oder der gewünschten Miethöhe unvermietbar ist.

Günstige Zinskonditionen für die Anlage in Immobilien
Die Zinsen und Konditionen für Baukredite der Banken sind im Allgemeinen aktuell sehr günstig, was auf das historisch niedrige Zinsniveau zurückzuführen ist. Zehnjährige Annuitätendarlehen beispielsweise können schon für 3,5-4% p.a. effektiv aufgenommen werden. Allerdings handelt es sich hierbei um ab-Zinssätze, die nur bei einer erstklassigen Bonität und einem Beleihungswertauslauf von 50-60% vergeben werden.

Zudem sollte bei einer Immobilieninvestition Eigenkapital von 20-30% eingebracht werden, um die Finanzierungssumme zu reduzieren und auch die Monatsraten zu senken. Wird kein Eigenkapital eingebracht, kann sich eine Immobilieninvestition aufgrund der hohen Kreditbelastung als nicht lohnend erweisen.

Offene und geschlossene Immobilienfonds als Alternative
Anleger, die zwar in Immobilien investieren, diese aber nicht selbst erwerben wollen, können als Alternative in offene oder geschlossene Immobilienfonds investieren. Offene Immobilienfonds bieten dabei eine breite Streuung, da meist zwischen 50-100 verschiedene Objekte enthalten sind. Bei geschlossenen Fonds erfolgt die Anlage hingegen in nur ein einzelnes Objekt, welches dann wie beim Kauf einer eigenen Immobilie auf Werthaltigkeit, Vermietbarkeit und die Bonität des Mieters geprüft werden sollte.

Fazit
Immobilien sind nach wie vor eine gute Geldanlage und auch für die private Altersvorsorge gut geeignet. Das jetzige niedrige Zinsniveau sorgt zusätzlich für gute Angebote. Allerdings ist es wichtig, die Objekte sehr sorgfältig auszuwählen, um tatsächlich inflationssicher anlegen zu können und nicht während der Anlage Geld zu verlieren.

Und? Was haltet ihr von Olivers Meinung, lohnt sich die Investition im Moment noch, oder läßt man da lieber die Finger von?